Report of the Fact-finding mission to Brazil in April 2008 on the impacts of public policies encouraging the production of agrofuels on the enjoyment of the human rights to food, work and the environment among the peasant and indigenous communities and rural workers in Brazil.
Edited by Sofia Monsalve Suárez Written by Sofia Monsalve Suárez, Ulrike Bickel, Frank Garbers,Lucia Goldfarb
with the assistance of Vilmar Schneider
FIAN International, Misereor, EED, Bread For the World,ICCO&Kerkinactie, HEKS and FIAN Holland, with theparticipation of delegates from the small-scale farmersnetwork of West Africa (ROPPA), of the Colombianhuman rights organization Corporación Colectivo deAbogados “José Alvear Restrepo” and independentexperts, conducted a Fact-Finding Mission in Brazil fromApril 3 to 10, 2008 to investigate the current impactsof the Brazilian governmental policies and programsrelated to the production of agrofuels. The investigationwas carried out from the perspective of human rights,in particular the rights to food, work and to a cleanenvironment.
Dossier Welternährung - Die Zeitung der Welthungerhilfe
Entwicklung braucht Energie
Der Biospritboom treibt die Nahrungsmittelpreise in die Höhe, birgt jedoch auch große Chancen für die Entwicklung abgelegener Regionen
Bioenergie steht erst am Anfang ihrer Nutzung. Die Industrienationen nutzen die biologischen Energieträger bislang vor allem, um daraus Biosprit zu gewinnen – eine ökologisch und sozial gesehen gefährliche Karte. Denn arme Menschen auf der ganzen Welt brauchen dringend Energie für Wasserpumpen, Licht, zum Kochen und Heizen – die lokale Nutzung von Bioenergie ist deshalb ein Schlüssel zur Armutsbekämpfung. In diesem Dossier werden erste Erfahrungen aus der Arbeit der Welthungerhilfe dargestellt.
Der Biospritboom treibt die Nahrungsmittelpreise in die Höhe, birgt jedoch auch große Chancen für die Entwicklung abgelegener Regionen
Bioenergie steht erst am Anfang ihrer Nutzung. Die Industrienationen nutzen die biologischen Energieträger bislang vor allem, um daraus Biosprit zu gewinnen – eine ökologisch und sozial gesehen gefährliche Karte. Denn arme Menschen auf der ganzen Welt brauchen dringend Energie für Wasserpumpen, Licht, zum Kochen und Heizen – die lokale Nutzung von Bioenergie ist deshalb ein Schlüssel zur Armutsbekämpfung. In diesem Dossier werden erste Erfahrungen aus der Arbeit der Welthungerhilfe dargestellt.